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Fast Fast Forward

Let’s Talk: AXA Global Parametrics

von

Parametrische bzw. indexbasierte Versicherungen werden aufgrund ihrer eleganten Einfachheit bei Privatunternehmen, Regierungen sowie öffentlich-privaten Partnerschaften immer beliebter. Diese Art der Versicherung fußt auf einem oder mehreren unabhängigen Parametern, die mit den Risiken eines Kunden korrelieren. Der Unterschied zu herkömmlichen Versicherungsmodellen besteht darin, dass Schadenzahlungen automatisch erfolgen, wenn ein vereinbarter Schwellenwert erreicht wird.


F: Wann wurden die ersten parametrischen Lösungen entwickelt?

A: Hierbei handelt es sich um eine relativ neue Entwicklung. Die ersten Produkte dieser Art wurden Ende der 1990er Jahre von Energieunternehmen und Rohstoffhändlern erdacht. Ermöglicht wurden sie insbesondere durch die zunehmende Verfügbarkeit hochwertiger, zuverlässiger und granularer Wetterdaten, leistungsfähigerer Computer sowie durch Fortschritte bei den Modellierungstechniken. Dank dieser Daten und Werkzeuge können Unternehmen, deren Profitabilität vom Wetter beeinflusst wird, nun den Zusammenhang zwischen Kosten / Umsatz und durchschnittlichen Tages-, Monats- oder jahreszeitlichen Temperaturen besser verstehen und modellieren.

Aus diesen frühen Modellierungsbemühungen ging auch die Erkenntnis hervor, dass Wetter – sofern in den richtigen Kontext gesetzt – quantifiziert und indexiert werden kann. Basierend auf diesen Indexwerten konnte das Wetter als handelbares Gut „verpackt“ werden.

Nachdem der erste Handel mit Wetterderivaten im Jahr 1997 stattgefunden hatte, führte die Chicago Mercantile Exchange 1999 den Handel mit Wetterfutures und  optionen ein. So bekamen Unternehmen verschiedenster Branchen Finanzinstrumente an die Hand, um Umsatz- und Kostenschwankungen aufgrund außergewöhnlicher Wetterbedingungen zu verringern.

Mit denselben Konzepten wurden in der Folge indexbasierte Lösungen zur Minimierung von Wetterrisiken entwickelt, insbesondere im Zusammenhang mit Naturkatastrophen. Im Jahr 2006 hat AXA die erste parametrische Versicherung eingeführt. Dies geschah in Zusammenarbeit mit dem World Food Programme zur Deckung von Dürrerisiken in Äthiopien. In den darauffolgenden Jahren gab es nur wenig Entwicklung in diesem Bereich, bis wir im Jahr 2014 innerhalb von AXA Corporate Solutions ein Parametrics-Team aufbauten. 2017 gründete AXA eine eigenständige Geschäftseinheit, AXA Global Parametrics, die sich der Entwicklung und aktuariellen Bewertung indexbasierter Versicherungslösungen verschrieben hat.


F: Was sind die Komponenten der parametrischen Versicherung?

A: Eine Sache, die mich bei parametrischen Versicherungen immer wieder aufs Neue erstaunt, ist die elegante Einfachheit der Lösungen. Diese Deckungen basieren auf drei Faktoren:

  • Indexwert(e): Eine oder mehrere Variablen, die stark mit dem Umsatz oder den Kosten des Kunden korrelieren.
  • Schwellenwert / Selbstbehalt: Das ist der Punkt, an dem die Versicherung einsetzt. Diese Punkte können verschieden ausgestaltet sein. Bei einer rein binären Struktur wird die Deckungssumme in vollem Umfang ausbezahlt, wenn ein Indexwert den vereinbarten Schwellenwert über- oder unterschreitet. Alternativ kann die Auszahlungshöhe mit dem Ausmaß und der Schwere eines Ereignisses verknüpft werden: Ein Wirbelsturm der Kategorie 4 löst beispielsweise XX % der Deckungssumme aus, während bei einem Wirbelsturm der Kategorie 5 YY % ausgezahlt werden. Bei linearer Struktur nimmt die Auszahlungshöhe mit zunehmender Änderung des Indexwertes schrittweise zu.
  • Limit: Dabei handelt es sich um die maximale Entschädigungssumme. Da es sich um eine Versicherung handelt, darf die Deckungssumme tatsächlichen Schaden des Kunden natürlich nicht überschreiten.

F: Welche Arten von Unternehmen bedienen sich parametrischer Lösungen und wie werden sie eingesetzt?
A: Parametrische Deckungen werden in erster Linie zur Minimierung von Wetterrisiken eingesetzt und sind als solche für viele Unternehmen im öffentlichen und privaten Sektor wichtig.

Einige der ersten parametrischen Versicherungsprogramme wurden von nationalen Regierungen eingeführt. Vor allem China und Indien waren Vorreiter bei der Nutzung von parametrischen Versicherungen zum Schutz von Kleinbauern vor extremen Witterungsbedingungen.

Ein typisches Programm umfasst alle Landwirte in einer Gruppe von Dörfern oder Bezirken, deren Klima, Nutzpflanzenproduktion und Erträge vergleichbar sind. Der Index wird aus den für die Erträge relevanten lokalen Faktoren abgeleitet, z. B. Niederschlag, Temperatur, Windgeschwindigkeit und Sonneneinstrahlung. Der Index kann auch auf einzelnen oder einer Kombination von Variablen basieren. Indien beispielsweise hat ein Programm, das 35 Anbaukulturen in 17 Bundesstaaten umfasst. Es basiert auf einer Kombination von Wetterparametern und Flächenertragsindizes.

Bei Überschreitung des festgelegten Schwellenwertes erhalten die einzelnen Landwirte unmittelbar eine Entschädigung zu vorher vereinbarten Bedingungen. Dazu können die Schwere des Ereignisses, die Größe des Betriebs und der Wert der Ernte gehören. In einigen Fällen erfolgt die Auszahlung an Banken, die Kredite an einzelne Landwirte vergeben haben, damit diese nicht in Verzug geraten. So oder so, die Bauern erhalten die finanziellen Mittel, die sie für die Neuanpflanzung benötigen.

Und während die Welt mit der Aussicht auf extremere und außergewöhnlichere Wetterereignisse konfrontiert ist, arbeiten viele Regierungen, globale Institutionen wie die UNO und die Weltbank, Entwicklungsbanken, große Hilfsorganisationen und Anbieter von (Rück-) Versicherungslösungen wie AXA XL gemeinsam an praktischen und erschwinglichen Lösungen zur Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit. Während diese Lösungen in der Regel mehrere ergänzende Elemente beinhalten, ist die parametrische Versicherung aufgrund der raschen Auszahlung nach einer Katastrophe oft ein wichtiger Bestandteil des Gesamtprogramms. So hat die Weltbank beispielsweise den Aufbau von parametrischen Katastrophenanleihen für Erdbeben im Wert von 1,6 Milliarden US-Dollar für die Mitglieder der Pazifischen Allianz – Chile, Kolumbien, Mexiko und Peru – unterstützt.

In einigen Teilen der Welt wächst das Interesse an parametrischen Versicherungslösungen zur Beseitigung von Deckungslücken, d.h. der Differenz zwischen versicherten Schäden und gesamtwirtschaftlichen Schäden. Das Emerging Markets-Team von AXA XL untersucht zusammen mit AXA Global Parametrics, wie parametrische Lösungen die Arbeit weiter unterstützen können, die sie in verschiedenen Ländern zum Schutz der lokalen und regionalen Wirtschaft vor den Auswirkungen von Naturkatastrophen und zur Förderung der Ernährungssicherung leisten.

Im Privatsektor ermöglichen parametrische Versicherungen Unternehmen, die Auswirkungen durch z.B. übermäßige Hitze, Niederschläge, Kälte, Dürre oder andere Wetteranomalien auf Erträge und Kosten besser zu kontrollieren.

Es ist daher nicht überraschend, dass insbesondere die am stärksten dem Wetterrisiko ausgesetzten Branchen ein wachsendes Interesse an parametrischen Versicherungen haben, einschließlich:

Landwirtschaft: Neben öffentlichen Programmen zum Schutz von Kleinbauern nutzen große landwirtschaftliche Betriebe ebenfalls parametrische Deckungen, um Wetterrisiken zu minimieren. Auch hier orientieren sich die Deckungen und Indizes an der Art der zu versichernden Nutzpflanzen oder Viehbestände in Verbindung mit dem Standort.

In afrikanischen Baumwoll-Anbaugebieten kommen beispielsweise parametrische Deckungen zur Anwendung, die durch Dürre ausgelöst werden. In Frankreich hingegen schützen Winzer und Obstbauern ihre Einnahmen mit einer temperaturbasierten Frostdeckung.

Erneuerbare Energien: Es überrascht nicht, dass Parametrik in diesem Bereich für Versicherungslösungen genutzt wird, da bestimmte Wetterbedingungen Auswirkung auf die Erzeugung der erneuerbaren Energie haben.

Im Bereich der Solarenergie werden Satellitendaten über Sonneneinstrahlung verwendet, um die Energieerzeugung der Anlagen zu modellieren. Der Index kann neben der Sonneneinstrahlung auch Temperaturwerte umfassen, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass Solaranlagen bei höheren Temperaturen weniger produktiv sind. Dies ist beispielsweise bei Solarstromanlagen im Nahen Osten und Nordafrika von besonderer Bedeutung.

Bei Windparks wird der Index aus satellitenbasierten Winddaten abgeleitet. Für Wasserkraftanlagen werden Niederschläge für das Einzugsgebiet und / oder Strömungsdaten zur Erstellung des Indexes verwendet.

Bauwirtschaft: In einigen Ländern des Nahen Ostens muss die Arbeit eingestellt werden, wenn die Temperaturen über bestimmte Werte steigen. Andererseits beeinflussen sehr kalte Temperaturen die Aushärtung des Betons und machen ihn für bestimmte Einsatzzwecke ungeeignet. In beiden Fällen kann ein temperaturbasierter Index verwendet werden, um Bauunternehmen vor zusätzlichen Kosten im Zusammenhang mit Projektverzögerungen durch extreme Witterungsbedingungen zu schützen.

Hier einige weitere Beispiele für Branchen, die Wetteranomalien ausgesetzt sind:

  • Tourismus und Freizeit: Extreme Hitze oder Kälte können zu deutlich reduzierten Besucherzahlen und damit zu Umsatzeinbußen in Freizeitparks, bei Sport- und Kulturveranstaltungen oder Touristenattraktionen führen.
  • Transport: Bei anhaltender oder übermäßiger Kälte und Schnee können Fluggesellschaften höhere Kosten für die Enteisung entstehen. Bei Schifffahrtsunternehmen können durch stark steigende oder fallende Flusspegel zusätzliche Kosten anfallen.
  • Bekleidung: Der Verkauf von saisonaler Kleidung, wie Wintermänteln oder Bademode, kann durch ungewöhnlich warme oder kalte Temperaturen beeinflusst werden.

F: Was sind die besonderen Vorteile parametrischer Versicherungen?
A: In Gesprächen mit potenziellen Kunden aus dem öffentlichen und privaten Sektor nenne ich regelmäßig fünf Merkmale der parametrischen Versicherung.

Das erste Merkmal ist die Objektivität der Versicherung. Da jede parametrische Lösung einen oder mehrere Indexwerte enthält, die auf unabhängigen Daten von Drittanbietern basieren, erfolgen Auszahlungen automatisch, sobald vorher vereinbarte Schwellenwerte überschritten werden. Das bedeutet, dass die Versicherung weder einer Auslegung noch Bedingungen oder Einschränkungen unterliegt: Der Kunde hat im Voraus eine genaue Vorstellung darüber, welche Entschädigung er bei welchem Indexwert erwarten kann.

Der zweite Vorteil ist die Schnelligkeit. Bei Erreichen eines Schwellenwertes werden die Ansprüche innerhalb von Tagen oder höchstens Wochen beglichen. Diese beiden Merkmale –Objektivität und Schnelligkeit – sind besonders sinnvoll für Regierungen, die sich vor Naturkatastrophen schützen wollen. Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass die Gesamtauswirkungen einer Naturkatastrophe – sowohl in Bezug auf menschliches Leid als auch auf wirtschaftliche Schäden – deutlich verringert werden, wenn Entschädigungsleistungen unmittelbar nach dem Katastrophenereignis erfolgen.

Mit der zunehmenden Verbreitung von Blockchains können wir die parametrischen Auslöser in das Zahlungssystem einbeziehen, sodass Auszahlungen automatisch und theoretisch sogar in Sekundenschnelle erfolgen können.

Der dritte Vorteil ist, dass parametrische Lösungen maßgeschneidert sind. Jede Versicherung deckt spezifische, vom Kunden festgelegte Standorte bzw. Einrichtungen ab, und die individuellen Programmstrukturen (Indexwerte, Entschädigungsstruktur und Deckungsobergrenzen) werden an die strategischen Ziele, die Risikobereitschaft und Budgets des Kunden angepasst.

Der vierte Vorteil ist die weltweite Verfügbarkeit parametrischer Versicherungen. In manchen Fällen kann es schwierig sein, ein bestimmtes Risiko abzudecken, weil es sich an einem schwer zugänglichen Ort befindet oder der lokale Versicherungsmarkt nicht darauf ausgerichtet ist. Durch das globale Satellitennetz verfügen wir über Wetterdaten rund um den Globus. So können wir Deckungen entwickeln, wo auch immer sie gebraucht werden.

Der fünfte große Vorteil liegt in der Kosteneffizienz parametrischer Lösungen. Obwohl wir hochqualifizierte Mitarbeiter brauchen, um die Feinheiten der jeweiligen Deckung auszuarbeiten, brauchen wir weder Gutachter, Anwälte noch andere technische Spezialisten, um Schadenansprüchen nachzugehen. Und da der Versicherungsschutz auf objektiven Daten von Dritten basiert, sind Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Deckung sowie mögliche betrügerische Ansprüche kein Thema.


F: Was ist bei der Entwicklung eines parametrischen Deckungskonzeptes zu beachten?

A: Während das Endprodukt einfach sein kann, basieren die Erstellung eines Indexes und die Gestaltung der Versicherungsstruktur auf einem vielschichtigen Prozess, der unterschiedliche Fähigkeiten und Kenntnisse erfordert.

Die erste Aufgabe besteht darin, einen objektiven und genauen Indexwert zu erstellen, der stark mit einem bestimmten Ergebnis korreliert.

Für einen Solarpark würden wir beispielsweise einen modellierten Energieerzeugungsindex erstellen, der die Menge der täglichen Sonneneinstrahlung am Standort berücksichtigt. Dieser würde im Anschluss mit der bisherigen oder projizierten Energieproduktion der Anlage korreliert, die wiederum eng mit den Einnahmen des Betriebs verknüpft ist. Der Index dient somit als Indikator für Umsatzausfälle, die der Kunde aufgrund einer geringen Sonneneinstrahlung erwartet.

Um hoch korrelierte Indexwerte zu erhalten, sind genaue und detaillierte Datensätze sowie hochentwickelte Auswertungsverfahren erforderlich.

Wir verfügen über Satellitendaten, die bis in die 1980er Jahre zurückreichen, sodass wir in den meisten Fällen über einen zuverlässigen historischen Datensatz verfügen. Wir verwenden zudem Daten eines externen Partners, der ein weltweites Netzwerk von hochwertigen Wetterstationen koordiniert.

Die Quantität und Qualität der Daten nimmt weiter zu. Ein wichtiger Faktor, der insbesondere in einigen Schwellenländern das steigende Interesse an parametrischen Lösungen befeuert, ist das wachsende Netzwerk von immer leistungsfähigeren Satelliten, die ein laufend zunehmendes Maß an detaillierten Daten erfassen.

Darüber hinaus haben wir ein äußerst kompetentes Team. Angesichts der technischen Herausforderungen bei der Erstellung eines Indexes sowie der Vielfalt der von uns versicherten Risiken ist dies unerlässlich. Alle Mitglieder des Teams haben einen Hochschulabschluss in Bereichen wie Statistik und angewandte Mathematik, Klimatologie und Meteorologie, Ingenieurwesen oder Finanzen. Viele von ihnen verfügen zudem über umfangreiche Erfahrungen in der Energiewirtschaft und verwandten Branchen.

Nachdem wir das Risiko modelliert und eng korrelierte Indexwerte ermittelt haben, ist der nächste Schritt die Gestaltung der Versicherungsstruktur. Da jede Lösung, wie bereits ausgeführt, auf die besonderen Umstände und Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten ist, handelt es sich um einen interaktiven Prozess, wobei wir verschiedene Schwellenwerte und Limite mit dem Kunden und seinem Makler überprüfen.

Die kritische Frage an dieser Stelle ist die Bestimmung der Schwellenwerte. Zwar bieten niedrige Schwellenwerte Schutz vor häufigeren Ereignissen, doch sie sind relativ teuer. Auch umgekehrt ist es so. Die endgültige Entscheidung ist natürlich abhängig von den strategischen Zielen, der Risikobereitschaft und dem Budget des Kunden.

Karina Whalley ist Marketing and Development Manager bei AXA Global Parametrics und für das Portfolio des öffentlichen Sektors zuständig. Sie unterstützt zudem die Teilnahme von AXA am Insurance Development Forum. Sie war zuvor bei der African Risk Capacity tätig, einem Länderrisiko-Pool, der parametrische Katastrophenversicherungen für afrikanische Regierungen anbietet. Sie arbeitet in Paris und kann unter karina.whalley@axa.com erreicht werden.

Im November 2018 wurde AXA Global Parametrics bei den European Risk Management Awards, die von FERMA und Commercial Risk Europe gesponsert werden, mit dem Titel „Claims Innovation of the Year“ ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde AXA Global Parametrics mit dem European & UK Captive Award für die „Innovativste Nutzung einer A.R.T.-Struktur“ ausgezeichnet.

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